Aktion gegen eine Südring-Trasse im Forstenrieder Park

Liebe Freunde der Agenda 21 Pullach,

in Abstimmung und Zusammenarbeit mit anderen Gruppen und Bürger-Initiativen veranstalten die Freunde des Forstenrieder Parks eine Aktion gegen eine Südring-Trasse im Forstenrieder Park.

Neben einer Informationsveranstaltung am Freitag, 20.11.2009 werden am
        Sonntagnachmittag, 22.11.09, von 14 – 16 Uhr

an mehreren Eingängen zum Park Trassenbeispiele abgesteckt, um die Größe der Flächen deutlich zu machen, die für die geplante Südring-Trasse geopfert werden müssten.

Forum der Agenda 21 Pullach und ?Das Auto der Zukunft?

Die Agenda 21 Pullach hatte zu ihrem halbjährlichen Forum, traditionell mit Vortrag, in das Bürgerhaus geladen. Der Vortragende, Eduard Walek, Leiter Strategie und Initialisierung neuer Fahrzeuge der BMW AG, zeigte in anschaulicher Art auf, wie der Weg in die Zukunft aussehen könnte. Er ließ keinen Zweifel daran, dass der Mobilitätsanspruch auch über das Jahr 2025 bestehen wird.

Südring oder Trinkwasser?

 

Diese Frage sollte eigentlich nicht gestellt werden müssen, denn gutes und ausreichendes Trinkwasser ist wohl unsere wichtigste Lebensgrundlage. Eine neue Autobahn zu bauen, mit dem Ziel, möglichst schnell von Ort A nach Ort B zu kommen, ist es dagegen eindeutig nicht.
Auch zählt der Erhalt von Naturraum zur Erholung zu den wichtigsten Bedürfnissen für unsere Lebensqualität.
In der Bewertung dieser Kriterien sollten sich alle Bewohner der Stadt München und des südlichen Landkreises eigentlich einig sein. Oder doch nicht?

Die Zukunftswerkstatt?Ergebnisse fest im Visier

Die lokale Agenda 21-Vereinigung legte den Fokus im Jahr 2008 auf Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung der Zukunftswerkstatt für Pullach.
Der neue Bürgermeister Jürgen Westenthanner erklärte sich spontan bereit, nach Konsolidierung des neuen Gemeinderats, gemeinsam mit der Agenda 21 eine Zukunftswerkstatt abzuhalten. Für die professionelle Leitung wurde das Inkom-Institut in Regensburg ausgewählt. Neben der Erfahrung im kommunalen Bereich war die Methode „Optimale Wissensnutzung“ von der Universität St. Gallen maßgebend für die Beauftragung.

Seiten

Subscribe to Front page feed