Radeln in der Heilmann- und Pullacher Straße - Was ist erlaubt?

erschienen im ISAR-ANZEGER am 27.10.11

Der Bürgersteig an der Westseite der Heilmann- und Pullacher Straße ist als gemeinsamer Weg für Fußgänger und Radfahrer ausgewiesen. Das bedeutet, dass hier Benutzungspflcht für Radfahrer besteht. Und in der Tat sieht sich die viel beschäftigte Polizei immer wieder genötigt, solche Radfahrer kostenpflichtig zu verwarnen, die dort vom Bürgersteig auf die Fahrbahn ausweichen. Diese Regelung entspricht aber nicht der neuesten Rechtsprechung.

Verkehrskonzept: Debatte im Gemeinderat: Thema verfehlt, Pullachs Westen bleibt (noch) benachteiligt

erschienen im ISAR-ANZEIGER vom 29.09.11

Mit ungläubigem Staunen und Verwunderung verfolgten die zahlreichen Zuschauer eine Debatte des Gemeinderats am 20.09.11, die jeden Deutschlehrer zur Verzweiflung getrieben hätte, denn das eigentliche Thema wurde komplett verfehlt: die Entscheidung über ein einheitliches Verkehrskonzept für ganz Pullach. Stattdessen wurde mit teils skurrilen, teils hochtrabenden Einlassungen versucht, die Deutung der Ergebnisse der Bürgerbefragung zu diesem Thema den jeweils eigenen Vorstellungen anzupassen. Doch um was ging es denn eigentlich?

Verkehrskonzept für Pullach - Ergebnis der Bürgerbefragung

Seit das Ergebnis der Bürgerbefragung zum Verkehrskonzept der Gemeinde bekannt wurde, gab es dazu eine Reihe mehr oder weniger gescheiter Kommentare und ebensolcher Interpretationen. Dabei ist alles so einfach! Eine große Anzahl, nämlich fast zwei Drittel der Pullacher Bürgerinnen und Bürger, haben dazu ihr Votum abgegeben. Nicht unerheblich dabei ist, dass an dieser Befragung auch die Bewohner jener Ortsteile teilnahmen, die von einer Veränderung nicht direkt betroffen sind, also das Gebiet östlich der S-Bahn und Großhesselohe. Dort gilt in den Wohnstraßen schon jetzt Tempo 30.

Einheitliches Verkehrskonzept für ganz Pullach

Erschienen im ISAR-ANZEIGER am 19.05.2011

Die Gemeinde Pullach führt z.Zt. eine Bürgerbefragung durch, um die Meinung der Bürgerinnen und Bürger zur Gestaltung eines einheitlichen Verkehrskonzeptes einzuholen. Das ist ein sehr löbliches Vorgehen, auch wenn damit eine Entscheidung des Gemeinderats in dieser Sache erst einmal vertagt wurde.

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